Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
stani.ch – Entwurf, Stand: 12. Oktober 2026
Anbieter: Stani Kosheliev, selbstständig erwerbend, handelnd unter «stani.ch», Bernstrasse 107, 3400 Burgdorf, Schweiz
E-Mail: info@stani.ch
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für Angebote und Verträge zwischen Stani Kosheliev (nachfolgend «Anbieter») und seinen Kunden (nachfolgend «Kunde») über Webdesign, Webentwicklung, Landingpages, SEO-Grundlagen, Website-Wartung und -Support, Hosting- und Domainverwaltung sowie vereinbarte Online-Marketing- und Lead-Generierungsleistungen.
Die Angebote richten sich an Unternehmen, gewerblich handelnde Kunden und Privatpersonen. Eine Privatperson gilt als Konsument, wenn sie den Vertrag überwiegend zu privaten Zwecken abschliesst. Zwingende Schutzvorschriften für Konsumenten bleiben vorbehalten. Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter ihnen ausdrücklich in Textform zugestimmt hat. Individuelle Offerten und schriftliche Vereinbarungen gehen diesen AGB vor.
2. Angebot und Vertragsschluss
Die Angaben auf stani.ch beschreiben das Angebot und die dort dargestellten Pakete. Preisangaben «ab» sind Einstiegspreise; der endgültige Leistungsumfang und Gesamtpreis werden vor einer Bestellung in der individuellen Offerte festgehalten. Eine unverbindliche Anfrage über das Kontaktformular stellt noch keine Bestellung dar. Die AGB werden dem Kunden vor Annahme der Offerte zugänglich gemacht.
Eine unverbindliche Anfrage über das Kontaktformular, per E-Mail oder Telefon verpflichtet keine Partei zum Vertragsabschluss. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde die Offerte in Textform annimmt und der Anbieter die Annahme bestätigt oder mit der vereinbarten Leistung beginnt. Eine automatische Eingangsbestätigung einer Anfrage gilt nicht als Auftragsbestätigung.
3. Leistungsumfang und Änderungen
Der Anbieter erbringt die in der Offerte beschriebenen Leistungen. Nicht ausdrücklich aufgeführte Leistungen, Funktionen, Inhalte, Übersetzungen, Lizenzen, Schnittstellen, Schulungen, zusätzliche Seiten oder nachträgliche Änderungen sind nicht im vereinbarten Preis enthalten. Zusatzleistungen werden erst nach einer Vereinbarung in Textform ausgeführt und separat verrechnet.
Sofern in der Offerte nichts anderes steht, sind bei einer Website oder Landingpage zwei gebündelte Korrekturrunden auf Basis des vereinbarten Konzepts enthalten. Eine Korrekturrunde umfasst Feedback, das der Kunde gesammelt in Textform übermittelt. Neue Anforderungen, ein Wechsel des freigegebenen Konzepts oder zusätzliche Korrekturrunden gelten als Zusatzleistungen.
Zeitangaben sind Planwerte, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindliche Termine bezeichnet sind. Verzögerungen, die durch fehlende Inhalte, Freigaben, Zugänge oder sonstige Mitwirkung des Kunden oder durch Dritte verursacht werden, verschieben vereinbarte Termine angemessen.
4. Mitwirkung und Inhalte des Kunden
Der Kunde stellt rechtzeitig alle für die Leistung erforderlichen Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten, Freigaben und sonstigen Informationen bereit. Er sichert zu, dass er diese Inhalte für den vereinbarten Zweck verwenden lassen darf und dass dadurch keine Rechte Dritter verletzt werden. Der Kunde prüft Entwürfe, Inhalte und Funktionen zeitnah und erteilt Freigaben in Textform.
Der Kunde ist für die inhaltliche Richtigkeit seiner Angaben sowie für die rechtliche Zulässigkeit seiner Angebote, Produktbehauptungen, Werbeaussagen, Bilder und sonstigen Inhalte verantwortlich. Dies umfasst insbesondere Branchenvorschriften sowie Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie- und Einwilligungstexte und allfällige Pflichtinformationen. Der Anbieter erbringt keine Rechts- oder Compliance-Beratung. Der Anbieter darf rechtswidrige, irreführende oder Rechte Dritter verletzende Inhalte zurückweisen oder deren Veröffentlichung bis zur Klärung aussetzen.
Verzögerungen oder Mehraufwand aufgrund fehlender, verspäteter oder nachträglich geänderter Mitwirkung des Kunden können zu angemessenen Terminverschiebungen und zusätzlichen Kosten führen. Der Anbieter informiert den Kunden darüber, sobald der Mehraufwand absehbar ist.
5. Preise und Zahlung
Es gelten die in der angenommenen Offerte genannten Preise in Schweizer Franken (CHF). Preisangaben «ab» sind Richtpreise und kein verbindliches Angebot. Der Anbieter ist derzeit nicht im MWST-Register eingetragen und berechnet keine Mehrwertsteuer, solange keine gesetzliche Steuerpflicht besteht. Sobald eine Steuerpflicht entsteht oder der Anbieter sich freiwillig registriert, wird die Mehrwertsteuer nach den gesetzlichen Vorgaben ausgewiesen und berechnet. Gegenüber Konsumenten wird der vor Vertragsschluss ausgewiesene Gesamtpreis einschliesslich gesetzlich geschuldeter Mehrwertsteuer und unvermeidbarer Zuschläge angegeben; individuelle Offerten halten klar fest, ob ein Preis inklusive oder exklusive Mehrwertsteuer gilt. Kosten für Werbebudgets, Drittanbieter, kostenpflichtige Plugins, Premium-Themes, Bild- und Schriftenlizenzen sowie externe Dienste sind nur eingeschlossen, wenn dies ausdrücklich vereinbart ist.
Die auf stani.ch angebotenen Website-Pakete Starter, Business und Restaurant werden vollständig im Voraus in Rechnung gestellt; der Anbieter beginnt mit der Umsetzung nach Eingang des vollständigen Vorauszahlungsbetrags. Für Landingpages, SEO, Werbekampagnen und andere umfangreiche Projekte wird in der Offerte eine Teilvorauszahlung festgelegt. Weitere Akonto- bzw. Vorauszahlungen werden während der Umsetzung nach den in der Offerte bestimmten Arbeitsschritten oder bei Erreichen des dort festgelegten Zahlungssaldos fällig. Der Anbieter darf die Fortsetzung der Arbeiten bis zum Eingang der nächsten vereinbarten Vorauszahlung aussetzen; vereinbarte Termine verschieben sich entsprechend. Die Schlussrechnung wird nach der Offerte gestellt.
Nach Ablauf einer in der Rechnung vereinbarten Zahlungsfrist gerät der Kunde in Verzug; Verzugszins und notwendige Mahnkosten richten sich nach dem anwendbaren Recht.
Bei erheblichem Zahlungsverzug darf der Anbieter nach erfolgloser Mahnung weitere Leistungen, Support oder die Veröffentlichung eines noch nicht bezahlten Projekts bis zum Zahlungseingang zurückhalten. Gesetzliche Rechte des Kunden bleiben vorbehalten.
6. Prüfung, Abnahme und Mängel
Der Kunde prüft bereitgestellte Entwürfe und fertige Leistungen innert fünf Arbeitstagen oder innerhalb einer in der Offerte vereinbarten Frist und meldet Abweichungen von der vereinbarten Spezifikation konkret in Textform. Der Anbieter behebt berechtigte Mängel innert angemessener Frist. Kleinere Abweichungen, welche die vereinbarte Nutzung nicht wesentlich beeinträchtigen, berechtigen nicht dazu, die Abnahme der übrigen Leistung zu verweigern.
Geht innert der Prüfungsfrist keine Rückmeldung ein oder nutzt der Kunde die Leistung produktiv, gilt die betreffende Projektphase als freigegeben, soweit gesetzlich zulässig. Gegenüber Konsumenten verkürzt diese Prüfungsfrist keine zwingenden gesetzlichen Mängelrechte. Diese Prüfungsregel beschränkt auch sonst keine zwingenden gesetzlichen Rechte, insbesondere nicht bezüglich bei einer üblichen Prüfung nicht erkennbarer Mängel.
Nicht als Mangel gelten insbesondere nachträgliche Änderungswünsche, Fehler oder Ausfälle aufgrund von Änderungen durch den Kunden oder Dritte, unsachgemässer Nutzung, nicht unterstützter Software oder Störungen externer Plattformen, sofern der Anbieter diese Umstände nicht zu vertreten hat.
7. Kündigung und Projektabbruch
Laufende Projekte und wiederkehrende Leistungen können nach den in der Offerte vereinbarten Bedingungen beendet werden. Bei einem Werkvertrag bleiben die gesetzlichen Rechte der Parteien vorbehalten. Beendet der Kunde einen noch nicht fertiggestellten Werkauftrag, schuldet er insbesondere die Vergütung für bereits erbrachte Leistungen und die gesetzlich vorgesehene Entschädigung; ersparte Aufwendungen werden berücksichtigt.
Bei einer vom Kunden verursachten Unterbrechung von mehr als 30 Tagen darf der Anbieter den Projektplan neu festlegen. Bereits erbrachte Leistungen und angefallene, nicht stornierbare Drittanbieter-Kosten bleiben zahlbar. Weitergehende Ansprüche richten sich nach der Offerte und dem anwendbaren Recht.
Ein allgemeines gesetzliches 14-tägiges Widerrufsrecht für Verträge, die ausschliesslich über die Website oder per E-Mail geschlossen werden, besteht in der Schweiz grundsätzlich nicht. Das gesetzliche Widerrufsrecht nach Art. 40a ff. OR bleibt unberührt, wenn dessen Voraussetzungen erfüllt sind, insbesondere bei bestimmten Verträgen, die ausserhalb der Geschäftsräume oder telefonisch bzw. durch vergleichbare unmittelbare Sprachkommunikation geschlossen werden und bei denen die vom Konsumenten zu leistende Vergütung CHF 100 übersteigt. In diesen Fällen informiert der Anbieter den Konsumenten gesondert über Widerrufsrecht, Frist, Form und Adresse.
8. Hosting, Domainverwaltung, Wartung und Support
Die auf stani.ch dargestellte Jahrespauschale für Wartung und Support gilt nur, wenn der Kunde dieses Paket ausdrücklich beauftragt. Der Website-Angabe zufolge umfasst es für Starter-, Business- und Restaurant-Websites Domainverwaltung, Schweizer Hosting mit SSL, regelmässige Updates und Backups sowie eine Stunde Support pro Jahr. Zusätzliche Supportstunden werden gemäss Website-Angabe mit CHF 120 pro Stunde im 15-Minuten-Takt abgerechnet. Massgebend sind jedoch stets die bei Vertragsabschluss bestätigten Leistungsdetails und Preise.
Sofern die Offerte nichts anderes bestimmt, läuft ein Jahrespaket 12 Monate und verlängert sich jeweils um weitere 12 Monate, wenn es nicht mindestens 30 Tage vor Ende der Laufzeit in Textform gekündigt wird. In der Offerte kann eine andere Laufzeit oder Kündigungsfrist vereinbart werden.
Domainregistrierungen und Hosting können von externen Anbietern abhängen. Der Anbieter übernimmt die technische Verwaltung im vereinbarten Umfang; der Kunde bleibt, soweit technisch möglich, als Inhaber der Domain eingetragen. Gebühren und kostenpflichtige Zusatzdienste Dritter werden nur dann durch die Pauschale gedeckt, wenn dies ausdrücklich vereinbart ist. Verfügbarkeit, Änderungen und Störungen externer Systeme liegen ausserhalb des Einflussbereichs des Anbieters. Der Anbieter führt vereinbarte Backups aus, schuldet aber keine unterbrechungsfreie Verfügbarkeit und keine Wiederherstellung, soweit ein Ausfall durch Drittanbieter, fehlende Mitwirkung oder ein nicht vom Anbieter zu vertretendes Ereignis verursacht wurde.
9. SEO, Werbung und Lead-Generierung
SEO-Grundlagen, Suchmaschinenplatzierungen, Besucherzahlen, Werbeergebnisse, Anzahl oder Qualität von Leads sowie Umsatz- oder Konversionsziele hängen von zahlreichen Faktoren ab, die der Anbieter nicht kontrolliert. Ohne ausdrückliche schriftliche Erfolgsvereinbarung werden keine bestimmten Rankings, Reichweiten, Leads, Kosten pro Lead oder wirtschaftlichen Ergebnisse zugesichert.
Werbebudgets und Gebühren von Google, Meta oder anderen Plattformen sind nicht im Honorar enthalten, sofern die Offerte nichts anderes sagt. Plattformen können ihre Regeln, Preise, Algorithmen und technischen Funktionen jederzeit ändern oder Leistungen einschränken. Der Anbieter haftet im gesetzlich zulässigen Umfang nicht für solche Drittentscheidungen.
Bei Finanz- und Finanzproduktkampagnen ist der Kunde für die regulatorische Zulässigkeit der Produkte, Aussagen und Zielgruppen sowie für erforderliche Bewilligungen und Freigaben verantwortlich. Der Anbieter stellt keine FINMA-, BaFin-, DSG- oder DSGVO-Konformität als Rechtsberatung oder Garantie sicher. Der Kunde genehmigt Werbemittel und Landingpage-Inhalte vor der Veröffentlichung.
10. Rechte an Arbeitsergebnissen
Vorhandene Methoden, Werkzeuge, Vorlagen, Programmbausteine, Know-how und vom Anbieter bereits vor dem Auftrag entwickelte Bestandteile verbleiben beim Anbieter. Vorbehaltlich der vollständigen Zahlung erhält der Kunde an den für ihn erstellten und bezahlten Arbeitsergebnissen ein nicht ausschliessliches, zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht für den vereinbarten geschäftlichen Zweck. Eine ausschliessliche Rechteübertragung oder die Herausgabe bearbeitbarer Quelldateien muss ausdrücklich in der Offerte vereinbart sein.
Drittanbieter-Komponenten, Open-Source-Software, Themes, Plugins, Schriften, Bilder und sonstige lizenzierte Inhalte unterliegen den jeweiligen Lizenzbedingungen. Der Kunde erhält daran nur die jeweils zulässigen Nutzungsrechte. Der Anbieter darf allgemeines Know-how und nicht vertrauliche, wiederverwendbare Bestandteile weiterhin verwenden.
Der Anbieter darf den Kunden und das veröffentlichte Projekt nur mit vorheriger Zustimmung des Kunden als Referenz nennen oder zeigen.
11. Datenschutz und Vertraulichkeit
Jede Partei bearbeitet Personendaten nach den anwendbaren Datenschutzvorschriften und ihrer eigenen Datenschutzerklärung. Der Kunde bleibt grundsätzlich verantwortlich für Personendaten, die über seine Website erhoben werden. Soweit der Anbieter solche Daten im Auftrag des Kunden bearbeitet, vereinbaren die Parteien vor Beginn dieser Bearbeitung eine separate Vereinbarung zur Auftragsbearbeitung (AVV), einschliesslich der erforderlichen Weisungen und Freigaben für Unterauftragsbearbeiter.
Beide Parteien behandeln nicht öffentliche Geschäfts- und Zugangsinformationen der anderen Partei vertraulich und verwenden sie nur zur Vertragsdurchführung. Gesetzliche Offenlegungspflichten bleiben vorbehalten.
12. Verantwortung und Haftung
Der Anbieter schuldet ausschliesslich die ausdrücklich in der Offerte vereinbarten Leistungen und Spezifikationen. Bei Werkleistungen richtet sich die geschuldete Qualität nach dem vereinbarten technischen Briefing bzw. der freigegebenen Spezifikation; bei Beratungs-, Support- und Marketing-Leistungen nach dem ausdrücklich vereinbarten Leistungsumfang. Der Anbieter schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg, keine bestimmte Zahl oder Qualität von Leads, keine bestimmte Suchmaschinenposition, Reichweite, Konversionsrate oder Verfügbarkeit von Drittplattformen.
Der Anbieter haftet nur für Schäden, die nachweislich durch eine schuldhafte Verletzung einer ausdrücklich übernommenen Vertragspflicht verursacht wurden, und nur im Umfang, in dem die Haftung gesetzlich nicht wirksam ausgeschlossen oder beschränkt werden kann. Für leichte Fahrlässigkeit wird die Haftung – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen; hilfsweise ist sie auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, typischen und unmittelbaren Schaden begrenzt und insgesamt höchstens auf das Nettohonorar beschränkt, das der Kunde für die konkret schadenverursachende Leistung bezahlt hat oder bezahlen muss.
Im gesetzlich zulässigen Umfang haftet der Anbieter nicht für indirekte Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn, ausgebliebene Einsparungen, Betriebsunterbrechungen, Datenverluste, Reputationsschäden oder Ansprüche Dritter. Der Anbieter haftet insbesondere nicht für Fehler oder Verzögerungen, die auf unrichtige oder verspätete Angaben, Inhalte, Freigaben oder Anweisungen des Kunden, auf Eingriffe des Kunden oder Dritter, auf externe Hosting-, Domain-, Werbe-, Suchmaschinen- oder Softwareanbieter oder auf Ereignisse ausserhalb des zumutbaren Einflussbereichs des Anbieters zurückgehen.
Die vorstehenden Ausschlüsse und Begrenzungen gelten nicht für Schäden aus Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, für Personenschäden sowie nicht, soweit zwingendes Recht eine Haftung oder weitergehende Rechte vorschreibt. Sie sind gegenüber Konsumenten nur insoweit anwendbar, als sie nicht zu einer nach Art. 8 UWG unzulässigen Benachteiligung führen.
13. Höhere Gewalt
Keine Partei haftet für eine Verzögerung oder Nichterfüllung, soweit sie durch ein ausserhalb ihres zumutbaren Einflussbereichs liegendes Ereignis verursacht wurde, etwa einen Ausfall von Internet- oder Cloud-Infrastruktur, behördliche Massnahmen, Naturereignisse oder Arbeitskämpfe. Die betroffene Partei informiert die andere Partei zeitnah und bemüht sich um eine zumutbare Lösung. Dauert die Behinderung länger als 60 Tage, können beide Parteien den noch nicht erfüllten Teil des Vertrags in Textform beenden; bereits erbrachte Leistungen und nicht stornierbare Drittanbieter-Kosten bleiben zahlbar.
14. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt schweizerisches Recht unter Ausschluss kollisionsrechtlicher Normen, soweit zulässig. Ausschliesslicher Gerichtsstand für Streitigkeiten mit Kunden, die nicht Konsumenten sind, ist Burgdorf, Kanton Bern, Schweiz. Zwingende gesetzliche Gerichtsstände und Rechte von Konsumenten bleiben vorbehalten.
15. Schlussbestimmungen
Änderungen und Ergänzungen eines Vertrags bedürfen der Textform, zum Beispiel per E-Mail. Änderungen dieser AGB gelten nur für neue Verträge. Für laufende Verträge gelten sie nur, wenn beide Parteien ihnen in Textform zustimmen.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen bestehen. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die anwendbare gesetzliche Regelung.
